Mikroimmuntherapie

Warum eine Behandlung mit Mikroimmutherapie?
Weil eine stabile Gesundheit ein starkes, wirkungsvolles Immunsystem benötigt.

Das Ziel der Mikroimmutherapie ist die sanfte, rythmische Unterstützung und Modulierung des Immunsystems, vor allem der immunkompetenten Zellen (Lymphozyten).

Die homöopathisch hergestellten Medikamente der Mikroimmuntherapie wirken regulierend und haben keine Nebenwirkungen.

Die Mikroimmutherapie ist eine moderne Form der Homöopathie, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Immunforschung.

Ein neues therapeutisches Konzept mit breitem Wirkungsspektrum verbindet in idealer Weise Schulmedizin und ganzheitliche Gesetzmäßigkeiten. Der Ursprung der Immuntherapie liegt in der Beobachtung, dass zahlreiche Erkrankungen, und zwar sowohl Krebserkrankungen als auch infektiöse und Autoimmunkrankheiten von einer Immunstörung begleitet sind. Die Wirkungsweise der Therapie beruht auf einer Modulation des Immunsystems mit dem Ziel, dessen Gleichgewicht wiederherzustellen und somit die Grundlagen einer Optimierung der natürlichen Abwehrkräfte zu schaffen.

Immunmodulation durch Botenstoffe (Zytokine) und spezifische Nucleinsäuren in hochverdünnten Dosen, so wie es im Körper auf natürliche Weise funktioniert!

Die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse der immunologischen Grundlagenforschung sind die Basis der Mikroimmuntherapie. Botenstoffe wirken als kurzfistige Informationsüberträger zwischen den Zellen. Sie informieren die Zellen untereinander in nur ganz geringen Dosen. In wägbarer Dosierung, wie sie in der klassischen Medizin immer mehr verwendet werden, haben sie beträchtliche Nebenwirkungen und sind für den Körper dadurch unphysiologisch.

Abhängig vom Immunstatus, das ist eine spezielle Blutuntersuchung, werden bei der Mikroimmuntherapie natürlich vorhandene Botenstoffe und spezifische Nukleinsäuren nach einem Verdünnungs- und Verschüttelungsverfahren, homöopathisch aufbereitet . Es gibt Einzelpäparate und Komplexpäparate. Sie werden in Form von Kügelchen verabreicht, die unter der Zunge(!) - dort, wo die immunkompetenten Zellen als Wächter stationiert sind - aufgenommen. Hier erfolgt direkt die entsprechende Information der immunkompetenten Zellen.

Das Anwendungsgebiet ist angesichts des breiten Spektrums an Erkrankungen mit Immunstörung sehr groß. Die Mikroimmuntherapie ist mit konventionellen Therapieformen kompatibel. Klinische Beobachtungen zeigten auch, daß bei einem solchen Vorgehen synergistische Effekte erzielt werden können.
 

Ein Einfaches und klares Konzept erweitert die therapeutische Palette mit sehr guten Erfolgen bei:

  • Viralen Erkrankungen: Herpes simplex und genit., Epstein-Barr-Virus, Cytomegalie, Hepatitis A, B und C, Chlamydien, Warzen, Condylome
  • Autoimmunerkrankungen: Rheumatoide Arthritis, Multiple Sclerose,
    Bechterev, Spondylarthritis, Lupus Erythematodes.
  • Krebs und malignen Bluterkrankungen: Brust- Prostata-, Blasen-, Lungen-, Bauchspeicheldrüsen-, Magenkrebs und andere, sowie Leukämie, Hodgkin Lymphom, multiples Myelom
  • Genetischen Erkrankungen
  • bei Allergien (Asthma, Neurodermitis, Pollenallergie etc)
  • bei chronischen Infekten zB. im Hals-Nasen-Ohrenbereich, im Nieren-/Blasenbereich etc.

Die Vorteile der Mikroimmuntherapie:
Einfache Verordnung, keine Toxizität, keine Nebenwirkungen!

Die auf einzelne Erkrankungen abgestimmten Präparate sind homöopathische Potenzierungen; sie werden in Kügelchen unter der Zunge verabreicht.

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